Produzieren und probieren

Adrian, unser Experte für Videocontent, hat sich heute Abend verabschiedet. Er ging nicht ohne ein ganz großartiges Video mit uns fertigzustellen, das morgen online gehen wird. Mit seiner Unterstützung ist es gelungen, die Botschaft unserer Aktion mit der Videokamera einzufangen, zu bearbeiten und so aufzubereiten, dass sie online gehen kann. Danke Adi 🙂

Andreas Ganter hat ihn abgelöst. Der Journalist und Rheinpfalz-Redakteur hat uns heute Nachmittag mit einem Paket Wissen rund um die journalistische Arbeit versorgt. Dank ihm können wir jetzt (ansatzweise) Nachrichten formulieren, kennen News und Fake News und hatten coole Unterstützung bei Wortfindungsschwierigkeiten 😉

Heute wurde sehr viel Material produziert: Die erste offizielle BDKJ-GIF-Sammlung ist weiter angewachsen, das Back-Tutorial für die äußerst leckere Regenbogenrolle ist online und im wahrsten Sinne des Wortes ins Netz eingespeist worden.

Die Stimmung im Camp ist nach wie vor super. “Es ist toll, was wir hier lernen und ausprobieren können”, meint Franziska. Die Reichweiten, die unsere Beiträge erzielen, sind fantastisch. Und trotzdem bleibt die Herausforderung bestehen, aus unserer Filterblase herauszukommen. Dazu wollen wir noch stärker andere Akteure einbeziehen und die eigene soziale Komfort-Zone verlassen.

Wir freuen uns über die Statement-Posts einiger Politiker/innen. Wir wünschen uns aber noch viel mehr Beteiligung und hoffen, weitere Statements zugeschickt zu bekommen.

Bei unserem Probieren und Produzieren werden wir von fantastischen “Camp-Jokern” unterstützt. Heute wurden die Joker-Karten von Jens Albers (Social-Media-Referent im Bistum Essen), Felix Neumann (katholisch.de), Alexander Winkler (SWR Wirtschaftsredaktion), Tina Lerch (BDKJ Bundesstelle) und Rebecca Ditt (Rheinpfalz Speyer) gezogen. Vielen Dank für die kompetente Beratung und Unterstützung!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.